SPD Oppum-Linn diskutiert über Trailer-Port

Ratsherr Mustafa Ertürk: „Die Interessen des Krefelder Hafens als wichtiger Dienstleiser für die Krefelder Wirtschaft und die berechtigten Interessen der Bürgerinnen und Bürger auf ein intaktes Wohnumfeld in Einklang bringen!“

Die SPD in Oppum-Linn hat sich bei ihrer jüngsten Vorstandssitzung mit dem im Krefelder Hafen geplanten Trailer-Port befasst und dazu den Aufsichtsratsvorsitzenden der Hafengesellschaft und SPD Ratsherr Jürgen Hengst eingeladen. Die fast schon einmalige Situation im Krefeld Rheinhafen mit einer kombinierten Anbindung aus Schiffsverkehr, Autobahnnetz und Hauptstrecke der Deutschen Bahn mache die besondere Attraktivität für Unternehmen aus. „Der geplante Trailer-Port als Schnittstelle zwischen Schienen- und LKW-Verkehr wird den Wirtschaftsstandort weiter stärken und neue Arbeitsplätze nach Krefeld bringen“, ist sich der Vorsitzende der SPD in Oppum-Linn, Ratsherr Mustafa Ertürk sicher.

Es sei geplant, den Großteil der Güter über die Schiene und nur den Kurzstreckenumschlag über die Straße abzuwickeln. „Die Interessen des Krefelder Hafens als wichtiger Dienstleiser für die Krefelder Wirtschaft und die berechtigten Interessen der Bürgerinnen und Bürger auf ein intaktes Wohnumfeld werden in Einklang gebracht werden“, so der Linner Ratsherr Mustafa Ertürk. Dazu solle die bisherige Hauptanbindung über die Carl-Sonnenschein-Straße durch den für eine Nutzung durch Schwerlastverkehr gebauten Kreisel Floßstraße, der einen fünften Zweig für eine neu zu bauende Zufahrt vom Trailer-Port zur B288 erhielte, abgelöst werden.

Prüfung für neuen Anschluss

„Die großen Unternehmensansiedlungen im Hafenbereich sind vertraglich verpflichtet, ihre Verkehre möglichst über die Schiene abzuwickeln. Genau dazu dient der Trailer-Port“, führt Ertürk aus und kündigt die Prüfung weiterer verkehrsberuhigender Maßnahmen und Lärmschutzmaßnahmen um den Rheinhafen an.

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