400.000 Euro zur Förderung des Breitensports – SPD-Fraktion stimmt Vorlage zu

Im Sportausschuss machte sich Ratsherr Mustafa Ertürk aus Oppum-Linn stark für die Sportförderung.

Klaus Kokol (SPD): „Mit über 165.000 Euro sollen weitere 35 Sportvereine aus dem Son-
dertopf ‚Krefeld macht Sport‘ profitieren!“

„Es tut gut zu sehen, dass die Initiative der SPD-Fraktion so erfolgreiche Früchte trägt und einen wesentlichen Beitrag zur Unterstützung der Krefelder Sportlandschaft leistet“, zeigt sich Klaus Kokol, sportpolitischer Sprecher der SPD-Stadtratsfraktion, über eine Vorlage für den Sportausschuss erfreut. „Mit 165.513,32 Euro sollen weitere 35 Sportvereine aus dem Sondertopf ‚Krefeld macht Sport‘ profitieren“, berichtet Kokol.

Nach einem positiven Beschluss in der kommenden Woche, seien bereits 92 Krefelder Sportvereine [vgl. Anlage 1] in den Genuss des von der SPD-Fraktion initiierten Förderprojekts ‚Krefeld macht Sport‘ gekommen bzw. 92 Einzelmaßnahmen gefördert worden. Die SPD-Fraktion werde der Vorlage in der Sitzung des Sportausschusses am 02.07.2019 zustimmen, kündigt Kokol an.

„Unser Ziel war es, mit dem Topf ‚Krefeld macht Sport‘ den Vereinen unter die Arme greifen zu können, um auch für unterjährig notwendig werdende Reparaturmaßnahmen und Ersatzanschaffungen Finanzmittel vorzuhalten und den Breitensport auf diesem Weg zu fördern“, so der SPD-Politiker. Dieses sei geglückt, wie die zahlreichen Anträge der Vereine zeigten. Insgesamt seien damit schon fast 400.000 Euro, exakt sind es 397.720,78 Euro bereitgestellt worden.

Der Sondertopf ‚Krefeld macht Sport‘ war auf Initiative der SPD-Fraktion in den Haushaltsberatungen 2017 beschlossen worden. In 2017 standen zunächst 150.000 Euro und ab 2018 dann fortlaufend 300.000 Euro jährlich für kurzfristig notwendig werdende Instandhaltungs- und Beschaffungsmaßnahmen zur Sicherung der Sportinfrastruktur zur Verfügung. „Die Förderung steht allen Krefelder Sportvereinen offen und ist eine sinnvolle Ergänzung zu anderen Programmen sowie zu den im Haushalt der Stadt Krefeld ohnehin schon zur Verfügung stehenden Finanzmitteln“, unterstreicht Ratsherr Kokol die Bedeutung der Maßnahme und ruft die Krefelder Sportvereine auf, sich bei Bedarf gemäß der Antragskriterien [vgl. Anlage 2] um eine Förderung – in 2019 stehen weitere 202.279,22 Euro zur Verfügung – zu bewerben.

Bezirksregierung genehmigt Haushalt 2019

Die Ratsmitglieder Karin Späth, Mustafa Ertürk und Wilfried Bovenkerk aus Oppum-Linn haben am Haushalt 2019 mitgewirkt.

Benedikt Winzen (SPD): „Sportvereine, Schulen und Wohlfahrtsverbände profitieren vom genehmigten Haushalt!“

„Nach Jahrzehnten der Haushaltssicherung und des Nothaushalts steht die Stadt in naher Zukunft wieder auf eigenen Beinen“, teilt Benedikt Winzen, Vorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion, in Bezug auf die heute mitgeteilte Genehmigung des städtischen Haushalts durch die Bezirksregierung mit. „Die Genehmigung der Bezirksregierung bestätigt unseren finanzpolitischen Kurs. Der Haushalt kann nun auch offiziell bewirtschaftet werden und versetzt uns so in die Lage, die Sportvereine und Wohlfahrtsverbände mit ihren vielfältigen Organisationen, die Schulen und die zahlreichen in verschiedensten Bereichen ehrenamtlich tätigen zu unterstützen“, freut sich Fraktionschef Winzen.

Fast eine Milliarde Euro werde jedes Jahr im städtischen Haushalt verplant. Finanziert werde mit diesem Geld alles, von der Kita bis zum Bauprojekt. „Die Genehmigung der Bezirksregierung bestätige den finanzpolitischen Kurs. Insgesamt sieht sich die SPD-Fraktion nach Auffassung ihres Vorsitzenden in ihrer soliden Finanzpolitik bestätigt. „Mit der Beratung des Haushaltsplanentwurfes für das nächste Jahr, der in der Ratssitzung am Donnerstag vorgestellt wird, werden wir daran anknüpfen. ‚Kurshalten, Nachjustieren, Steuern‘ bleibt dabei weiterhin unsere Maxime“, betont Winzen.

Europawahl & Klausurtagung 2019

Wir danken unseren Wählerinnen und Wählern für Ihre Stimme bei der Europawahl. Das wissen wir zu schätzen, jedoch sind wir mit den Ergebnis nicht zufrieden und sind selbstkritisch!

Am heutigen Samstag hat unser Ortsvereinsvorsitzender und Ratsherr Mustafa Ertürk, zur Klausurtagung im Holzhaus des Bauvereins Geismühle Krefeld Oppum e.V. eingeladen. 
Nach einem kleinen Exkurs zur Geschichte der Geismühle wurde auch die Europawahl analysiert. Jedoch standen die regionalen Themen in Oppum- und Linn im Mittelpunkt.

Der Sprecher der SPD-Fraktion Oppum-Linn, Helmut Späth und Bezirksvorsteher Dr. Hansjürgen Tacken nehmen folgende Ergebnisse für die Zukunft mit.

Die positiven Entwicklungen der Wohngebiete in Oppum und Linn müssen fortgesetzt werden. Bezahlbarer Wohnraum, der zunehmende Straßenverkehr und die Interessen der Jugend sind die Leitthemen der SPD Oppum-Linn, die weiter verfolgt werden müssen.

Infostände Europawahl

Heute ist unser Bezirksvorsteher Hansjürgen Tacken und Ratsherr Mustafa Ertürk unterwegs in Linn! In vielen vielen guten Gesprächen konnten wir aufzeigen was die SPD für Europa bedeutet!
In Oppum ist unsere Ratsfrau Karin Späth ebenfalls in direkten Gesprächen mit unseren Bürgern!!!

Am 26.05.2019 ist Europawahl! SPD

SPD Oppum-Linn diskutiert über Trailer-Port

Ratsherr Mustafa Ertürk: „Die Interessen des Krefelder Hafens als wichtiger Dienstleiser für die Krefelder Wirtschaft und die berechtigten Interessen der Bürgerinnen und Bürger auf ein intaktes Wohnumfeld in Einklang bringen!“

Die SPD in Oppum-Linn hat sich bei ihrer jüngsten Vorstandssitzung mit dem im Krefelder Hafen geplanten Trailer-Port befasst und dazu den Aufsichtsratsvorsitzenden der Hafengesellschaft und SPD Ratsherr Jürgen Hengst eingeladen. Die fast schon einmalige Situation im Krefeld Rheinhafen mit einer kombinierten Anbindung aus Schiffsverkehr, Autobahnnetz und Hauptstrecke der Deutschen Bahn mache die besondere Attraktivität für Unternehmen aus. „Der geplante Trailer-Port als Schnittstelle zwischen Schienen- und LKW-Verkehr wird den Wirtschaftsstandort weiter stärken und neue Arbeitsplätze nach Krefeld bringen“, ist sich der Vorsitzende der SPD in Oppum-Linn, Ratsherr Mustafa Ertürk sicher.

Es sei geplant, den Großteil der Güter über die Schiene und nur den Kurzstreckenumschlag über die Straße abzuwickeln. „Die Interessen des Krefelder Hafens als wichtiger Dienstleiser für die Krefelder Wirtschaft und die berechtigten Interessen der Bürgerinnen und Bürger auf ein intaktes Wohnumfeld werden in Einklang gebracht werden“, so der Linner Ratsherr Mustafa Ertürk. Dazu solle die bisherige Hauptanbindung über die Carl-Sonnenschein-Straße durch den für eine Nutzung durch Schwerlastverkehr gebauten Kreisel Floßstraße, der einen fünften Zweig für eine neu zu bauende Zufahrt vom Trailer-Port zur B288 erhielte, abgelöst werden.

Prüfung für neuen Anschluss

„Die großen Unternehmensansiedlungen im Hafenbereich sind vertraglich verpflichtet, ihre Verkehre möglichst über die Schiene abzuwickeln. Genau dazu dient der Trailer-Port“, führt Ertürk aus und kündigt die Prüfung weiterer verkehrsberuhigender Maßnahmen und Lärmschutzmaßnahmen um den Rheinhafen an.