Herzlich Willkommen auf der Seite des SPD Ortsvereins Oppum-Linn.

Lernen Sie unseren Ortsverein kennen und erfahren Sie mehr über aktuelle Themen und Termine. Hier stellen sich unser Ortsverein, BezirksvertreterINNEN und Ratsmitglieder vor. Wir freuen uns über Anregungen, Ideen und Kritik.

Ihr SPD Ortsverein Oppum-Linn

 

i.A. Mustafa Ertürk, Ortsvereinsvorsitzender

Infostände Europawahl

Heute ist unser Bezirksvorsteher Hansjürgen Tacken und Ratsherr Mustafa Ertürk unterwegs in Linn! In vielen vielen guten Gesprächen konnten wir aufzeigen was die SPD für Europa bedeutet!
In Oppum ist unsere Ratsfrau Karin Späth ebenfalls in direkten Gesprächen mit unseren Bürgern!!!

Am 26.05.2019 ist Europawahl! SPD

SPD Oppum-Linn diskutiert über Trailer-Port

Ratsherr Mustafa Ertürk: „Die Interessen des Krefelder Hafens als wichtiger Dienstleiser für die Krefelder Wirtschaft und die berechtigten Interessen der Bürgerinnen und Bürger auf ein intaktes Wohnumfeld in Einklang bringen!“

Die SPD in Oppum-Linn hat sich bei ihrer jüngsten Vorstandssitzung mit dem im Krefelder Hafen geplanten Trailer-Port befasst und dazu den Aufsichtsratsvorsitzenden der Hafengesellschaft und SPD Ratsherr Jürgen Hengst eingeladen. Die fast schon einmalige Situation im Krefeld Rheinhafen mit einer kombinierten Anbindung aus Schiffsverkehr, Autobahnnetz und Hauptstrecke der Deutschen Bahn mache die besondere Attraktivität für Unternehmen aus. „Der geplante Trailer-Port als Schnittstelle zwischen Schienen- und LKW-Verkehr wird den Wirtschaftsstandort weiter stärken und neue Arbeitsplätze nach Krefeld bringen“, ist sich der Vorsitzende der SPD in Oppum-Linn, Ratsherr Mustafa Ertürk sicher.

Es sei geplant, den Großteil der Güter über die Schiene und nur den Kurzstreckenumschlag über die Straße abzuwickeln. „Die Interessen des Krefelder Hafens als wichtiger Dienstleiser für die Krefelder Wirtschaft und die berechtigten Interessen der Bürgerinnen und Bürger auf ein intaktes Wohnumfeld werden in Einklang gebracht werden“, so der Linner Ratsherr Mustafa Ertürk. Dazu solle die bisherige Hauptanbindung über die Carl-Sonnenschein-Straße durch den für eine Nutzung durch Schwerlastverkehr gebauten Kreisel Floßstraße, der einen fünften Zweig für eine neu zu bauende Zufahrt vom Trailer-Port zur B288 erhielte, abgelöst werden.

Prüfung für neuen Anschluss

„Die großen Unternehmensansiedlungen im Hafenbereich sind vertraglich verpflichtet, ihre Verkehre möglichst über die Schiene abzuwickeln. Genau dazu dient der Trailer-Port“, führt Ertürk aus und kündigt die Prüfung weiterer verkehrsberuhigender Maßnahmen und Lärmschutzmaßnahmen um den Rheinhafen an.

Spielplatzfest an der Rathenaustraße

Rund 190 Besucher erlebten am ersten Aprilwochenende ein kurzweiliges und buntes erstes Spielplatzfest an der Rathenaustraße in Krefeld-Linn. Mit Unterstützung der Spielaktion „Mobifant“ stellten die Spielplatzpatinnen Lisa Venislovas, Christine Gerdemann, Birgit Welsch und Nicole Ertürk ein tolles Programm für die ganze Familie zusammen.

Neben vielen spannenden Spielen und einer Kinderschminkstation wusste die Krefelder Tanzschule Area 47 mit ihren Auftritten zu begeistern. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt: Während die Großen bei Kaffee und Kuchen entspannten, konnten sich die Kleinen zwischen Spielen und Toben mit Würstchen und kalten Getränken wieder für die nächste Runde stärken. Möglich gemacht wurde das kulinarische Angebot dabei durch Spenden der Firma Trinkgut Birol, des Gartenbauvereins Linn-Nordost und der Nachbarschaft.

Begeistert von der tollen Resonanz und dem großem Zuspruch von Besuchern und Anwohnern möchten die Spielplatzpatinnen das Fest selbst verständlich gerne wiederholen. „Das Fest hat gezeigt, dass der Spielplatz ein wichtiger Anlaufpunkt für die Familien des Viertels ist. Wir wollen den Spielplatz daher weiter verbessern und mit modernen, attraktiven Spielmöglichkeiten umgestalten“, so die Patinnen.
Erste Erfolge gibt es schon: Seitens der Stadt sei bereits die Aufstellung eines Spielcontainers bis zum Herbst zugesagt worden. Darüber hinaus wird die Wohnstätte Krefeld ebenfalls einen finanziellen Beitrag leisten.

Auch die Spendentrommel konnte erfolgreich gerührt werden. Insgesamt 700 Euro sind so bislang durch Spenden des SPD-Ortsvereins Oppum-Linn, des Bürgervereins Linn und aus der Nachbarschaft zusammengekommen.
„Mit den vielen privaten Spenden, der finanziellen Unterstützung der Wohnstätte und dem Geld aus dem städtischen Haushalt können wir den Spielplatz an der Rathenaustraße noch attraktiver gestalten. Die SPD Oppum-Linn wird sich deshalb weiterhin dafür einsetzen, dass gerade die städtischen Mittel schnell für die Umsetzung der angedachten Maßnahmen abgerufen und zur Verfügung gestellt werden“, erklärt der SPD-Ratsherr für Oppum-Linn, Mustafa Ertürk, stellvertretend. „So können wir das nächste Spielplatzfest hoffentlich schon auf dem ungestalteten Spielplatz mit der Nachbarschaft feiern.“

Fraktionsvorsitzender Benedikt Winzen stellt Maßnahmen für Oppum und Linn vor


Ratsherr Mustafa Ertürk (SPD): „Die SPD Oppum-Linn freut sich über die positive Entwicklung!“

„Die Mitglieder der SPD in Oppum-Linn freuen sich über die positive Weiterentwicklung ihrer Stadtteile“, resümiert Ratsherr Mustafa Ertürk, Vorsitzender des Ortsvereins, die positive Entwicklung der letzten Jahre. Hierüber hat Benedikt Winzen, Vorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion, die Genossinnen und Genossen vor Ort informiert.

„In der Haushaltsplanung sind große Investitionen eingeplant, die in Oppum und Linn in diesem und den Folgejahren zu erwarten sind. Der Straßensanierung der Hauptstraße werden weitere Maßnahmen folgen, die in den nächsten Jahren anhand von Prioritätenlisten im gesamten Stadtgebiet abgearbeitet werden“, so Winzen. Ergänzend zu den in der mittelfristigen Finanzplanung für die Sanierung von Straßen, Geh- und Radwegen zur Verfügung stehenden Mitteln in Höhe von 140 Millionen Euro seien dem Kommunalbetrieb Krefeld zur Verbesserung der Infrastruktur zusätzliche Finanzmittel in Höhe von 350.000 Euro zur Verfügung gestellt worden. Für die Planung von Radschnellwegen zur Vernetzung der Stadtteile untereinander und zu benachbarten Städten stünden durch den letzten Haushaltsbeschluss 30.000 Euro zur Verfügung.

„Dies ist eine gelungene Ergänzung zur bereits geplanten Krefelder Promenade, die in Oppum mit der Bahnunterführungen Trift, Weiden, Hochfelder Straße und Kuhleshütte realisiert wird“, kommentiert der Vorsitzende der SPD Oppum-Linn, Ratsherr Mustafa Ertürk. Besonders hervorzuheben seien auch die finanziellen Mittel für die dringend benötigten Baumaßnahmen an der Gesamtschule Oppum und der Geschwister-Scholl-Grundschule. Auch in den Ausbau der Kitas werde weiter investiert. Das Jugendzentrum an der Herbertzstraße sei ein Vorzeigeprojekt für die Arbeit mit Jugendlichen. Diesen Erfolg wolle man auch nach Linn übertragen und sich für ein Jugendzentrum in Linn einsetzen, so Ertürk.

„Der unermüdliche Einsatz wird sich kurz- und mittelfristig im Stadtteil bemerkbar machen“, ist sich Ertürk sicher. „Auch in Zukunft wird sich die SPD Oppum-Linn für eine gute Stadtteilentwicklung einsetzen“, kündigt er an.

160 Jahre Männergesangverein Linn und Shantychor

Der Männergesangverein Linn von 1859 feierte am Sonntag den
10.03.2019 in der Linner Museumsscheune sein 160jähriges Bestehen
und zeigte eindrucksvoll, dass auch im Binnenland am Rhein eine
Heimat für Shantys liegen kann.
Zur Jubiläumsfeier waren auch die SPD Landtagsabgeordnete Ina
Spanier-Oppermann und Dr. Hansjürgen Tacken als Bezirksvorsteher
für Oppum und Linn anwesend und gratulierten dem Shantychor für
die großartig vorgetragenen Seemannslieder, bei denen auch viele
Zuhörer mitsangen. Dr. Tacken stellte fest: „Es ist jedes Mal eine
große Freude für mich, dem Chor zuzuhören.“

Das Oppumer Nadelöhr

Das Oppumer Nadelöhr sind die Bahnunterführungen Weiden, Trift, Hochfelder Str. und Kuhleshütte.

„Seit über 10 Jahren lebe ich nur wenige Meter vom Nadelöhr entfernt und durchquere es täglich als Fußgänger und Autofahrer“, erzählt Pierre Klebs (32), der sich seit zwei Jahren bei der SPD in Oppum-Linn engagiert und von Anfang an auf die altbekannte Problematik hingewiesen hat: „Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich als Kind nicht neben meiner Mutter laufen konnte, sondern vor ihr her gehen musste, weil es der Bürgersteig nicht anders erlaubte”. In den Archiven der SPD existieren Pressemitteilungen und Bilder aus dem Jahr 1979, die die bis heute unveränderte Situation dokumentieren: Schulkinder gehen im Gänsemarsch auf dem schmalen Bürgersteig, Fahrräder reihen sich hintereinander auf der Straße. Heute fahren jedoch keine VW-Käfer mehr hinter den Fahrrädern her, sondern breite SUVs.

Schon damals wollte man einen separaten Fußgängertunnel errichten. Weder dafür noch für andere, die Lage entspannende Vorschläge konnte in all den Jahren eine Einigung erlangt werden.

Die Chancen für eine Lösung standen jedoch noch nie so gut wie heute: Die Planung der Fahrradpromenade ist in vollem Gange und soll u.a. durch die Unterführung führen. Eine andere Beteiligte, die Deutsche Bahn, muss die Unterführungen aus statischen Gründen sanieren. Es werden alle Beteiligten an einen Tisch geholt und es wird dafür gekämpft, dass das Nadelöhr der Vergangenheit angehört.